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März 2011

 

Quelle: Flyer des Glasmuseums Immenhausen zur Ausstellung „Gefäße – nicht nur aus Glas“ , Gruppe VESSELS und ausgewählte Glaskünstler
 

„Gefäße – nicht nur aus Glas“ , Gruppe VESSELS und ausgewählte Glaskünstler

Text: Dagmar Ruhlig-Lühnen

 

PDF - Version:  Flyer der Ausstellung "Gefäße - nicht nur aus Glas" >>

 

„Im Glasmuseum Immenhausen steht zum ersten Mal die Schale im Mittelpunkt einer Ausstellung. Dieser scheinbar alltägliche und eher mit dem Adjektiv "gewöhnlich" in Verbindung gebrachte Gegenstand wird durch internationale Künstler interpretiert, die mit ganz unterschiedlichen Materialien arbeiten und sich der künstlerischen Gestaltung des Gefäßes widmen.

 

Die Schale ist zweifellos einer der ältesten und wichtigsten Gebrauchsgegenstände des Menschen, zwei zur Wölbung zusammengepresste Hände ihre einfachste Form. Kunstvoll verziert zeugen bereits frühe von Menschenhand geschaffene Behältnisse aus Ton oder Holz von der exponierten Stellung dieses Gefäßes und bis heute stellen sich Künstlerinnen und Künstler der gestalterischen Aufgabe bei ihrer Fertigung und Bearbeitung.

 

Die Ergebnisse dieser kreativen Arbeit berechtigen es durchaus, diesen scheinbar banal und eher durchschnittlich anmutende Gebrauchsgegenstand in einer Kunstausstellung zu zeigen. Schließlich handelt es sich bei den Objekten um ungewöhnliche und vielfältige Interpretationen dieses Themas, die weit über das Funktionale eines Gefäßes hinausgehen, sondern die Brücke zur freien Kunst schlagen.

 

Unter dem Namen VESSELS haben Henriette und Martin Tomasi 2004 in Kronberg im Taunus das Forum für internationale Gefäßkunst gegründet. Zahlreiche nationale und internationale Künstler, mit unterschiedlichsten Materialien arbeitend, schlossen sich zusammen, um die Bedeutung des Alltagsgegenstandes als Kunst zu dokumentieren und das Gefäß in seiner ganzen Bandbreite zwischen gestalterischer und ästhetischer Form darzustellen.

 

Von anfänglich vier Mitgliedern ist die Künstlergruppe bis heute auf über 30 angewachsen und verfolgt nach wie vor das Ziel, die Interessen der Künstler zu bündeln, sich gemeinsam auf Messen, in Ausstellungen und Galerien zu präsentieren und die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf den Bereich der zeitgenössischen Gefäßkunst zu lenken. Der Schwerpunkt der Betrachtung liegt dabei immer in der Betonung der "Kunst", in dem Ausloten der Grenzen für die Gestaltung funktionaler Gegenstände und freier Kunst. Auf der Homepage unter www.vessels.de geben alle Mitglieder der Gruppe einen Einblick in die Vielfalt ihrer künstlerischen Aktivitäten und verweisen auf gemeinsame Projekte und Aktionen.

 

In der Ausstellung im Glasmuseum zeigen einige Mitglieder der VESSELS-Gruppe und zusätzlich Künstler aus dem Bereich der Glaskunst ihre Arbeiten zum Thema Gefäß und kommen bei der Gestaltung zu teilweise sehr ungewöhnlichen Ergebnissen. Innovation bei der Interpretation und die technische Umsetzung führen die Schalen direkt in den Bereich der freien Kunst, vom ursprünglich funktionalen Gebrauchsgegenstand sind sie oft weit entfernt.

 

Neben den klassischen Materialien Keramik und Glas treten nicht nur Holz, Stahl und Aluminium auf. Die aus Fahrradketten geschmiedeten Schalen überraschen ebenso wie die aus edlen Hölzern gedrechselten oder aus Draht geformten Objekte. Die Vielfalt der gezeigten Materialien überzeugt ebenso wie die künstlerisch handwerkliche Umsetzung zu Objekten von besonderem Reiz.“

 


 

Mai - Juni 2010

Publikationen rund um die Sonderschau VESSELS 2010 auf der Eunique

 

Mai 2010

 

 

Die aktuelle ART AUREA zeigt einen 6-seitigen Artikel über die 2. Sonderschau VESSELS in Karlsruhe. 

 

http://www.artaurea.de/Artikel

 

 

Wir danken der freundlichen

Unterstützung.

 

Bitte beachten Sie, dass die in der

Art AUREA angegebene Kontakt-

telefonnummer von VESSELS

falsch ist.

Bitte benutzen Sie:

+49 - (0)6173-325008

 


 

24. Juni 2010

Online- Magazin der Art Aurea

http://www.artaurea.de/magazin/250-eunique-2010-deutlich-gewachsen

 

 


 

7. Mai 2010

Online- Magazin der Art Aurea

http://www.artaurea.de/magazin/221-art-aurea-zwei

 


 

Juni 2010

http://www.gz-online.de

 

Wir danken der GZ-redaktion für die freundliche Unterstützung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Juni 2010

raumk - Juniausgabe

Kunst - und Kulturzeitung für Karlsruhe und Ettlingen

http://www.raumk.de/

 

 


 

danach geschriebenes ... 

 


Craft2eu - Blog von Schnuppe von Gwinner ...

http://craft2eu.blog.de

 

" ... Die Gruppe Vessels fand auf der Eunique 2010 ebenso optimale Bedingungen vor. Alle Mitglieder konnten sich auf dem Gemeinschaftsareal mit aussagekräftigen Werkgruppen vorstellen. Viele unterschiedliche künstlerische Handschriften und Aussagen, Formen und Materialien sind dort repräsentiert und geben einen umfassenden Einblick in die zeitgenössische Gefässkunst. ..."

Text: Schnuppe von Gwinner, 12.06.2010

  


 

18. September 2010

anlälich der aktuellen Ausstellung "Schalen" der Galerie Bollhorst geschriebenes  ...

 

Galerie Bollhorst, Freiburg, Text zur Ausstellung

http://www.galerie-bollhorst.de

 

 

"Die 16. Ausstellung der Galerie Bollhorst beschäftigt sich mit einem der ältesten Kulturgegenstände - der Schale. Zu sehen sind Schalen in unterschiedlichen Techniken von sieben verschiedenen zeitgenössischen Kunsthandwerkern. Die gezeigten Schalen sind gefertigt aus Metall, Glas, Holz, Keramik und in der japanischen Urushi-Lackiertechnik. Sechs der ausstellenden Kunsthandwerker sind Mitglieder der Gruppe "VESSELS". In "VESSELS" finden sich ausnahmslos herausragende zeitgenössische, internationale Positionen der Gefäßkunst. www.vessels.de "
Text, Frederik Bollhorst, Galerie Bollhorst, Freiburg anläßlich der Ausstellung "Schalen", Sept. /Okt. 2010

 

 


 

15. Juni 2010

A & W, Architektur & Wohnen

http://www.awmagazin.de/go/kunst-handwerk-design

 

 

Quelle: http://www.awmagazin.de/go/kunst-handwerk-design

 

 


 

25.10.2008

Textquelle: Frankfurter Allgemeine - F.A.Z.

Grassimesse

Leipzig im Designfieber

 

Die berühmte Grassimesse ist zurück: In der renovierten Pfeilerhalle des Museums zeigen Kunsthandwerker ihr Können und neue Kollektionen.

Von Andreas Platthaus

 

 

" ... . Sie ist wieder da: die Grassimesse. Doppelt wieder da. Denn die älteste aller in Museen ausgerichteten Kunstgewerbemessen hat nicht nur nach drei Jahren Pause ihre seit 1920 andauernde Tradition wiederaufgenommen, sondern sie ist endlich auch an jenen Platz zurückgekehrt, den sie berühmt gemacht hat: die expressionistische Pfeilerhalle im mittlerweile renovierten Grassi-Museum in Leipzig. Mitten in dem großen Saal hat die Künstlervereinigung Vessels, eine Gruppe von Gefäßkünstlern, auf einem Stelenkreis die Arbeiten von zwölf ihrer Mitglieder arrangiert: von archaisch schweren Kastenformen, die Sebastian Schild aus vollen Tonblöcken geschnitten hat, bis zu einer filigranen rotgeränderten Schale in Ge

stalt eines riesigen Apostrophs, die Iris Hamelberg aus Limoges-porzellan gebrannt hat . ..."

 

 

Abbildung: VESSELS